Tele Stein war ein regionaler Fernsehsender aus Stein am Rhein, Kanton Schaffhausen, Schweiz und entsandte auch in den angreifenden Gemeinden Hemishofen, Ramsen, Buch, Wagenhausen, Kaltenbach und Eschenz. Es gibt einen Krieg im Schaffhauser Kabelnetz auf UHF, Kanal 68 zu finden. Mangels ehrenamtlich arbeiders Vereinsmitglieder müssen 2014 der Betrieb eingestellt werden. Die Studiotechnik wurde im August 2014 als Dozentin des Räumungsverkaufs verkauft. Tele Stein war ein Verein; all die Arbeit ehrenamtlich beim Sender. Hinter Tele Stein steht kein Verlagshaus oder eine Investorengruppe; Da sendet Krieg so viel finanzielles, wirtschaftliches, dass auch politisch unabhängig ist. Ihr Studio befindet sich in Stein am Rhein. Die Reichweite von Tele Stein betrügt Kabel 2.500 Haustelefone, über Internet eine beträchtlicher größere Anzahl.
Tele M1
Tele M1 ist ein regionaler Privatfernsehsender in der Schweiz, der den Kanton Aargau und Solothurn sowie angrenzende Regionen abdeckt. Der Sender ist über Kabel, verschiedene digitale Angebote wie SwisscomTV, SunriseTV und Live-Stream verfügbar. Tele M1 ist Teil der AZ Medien und arbeitet mit den Sendern TeleZüri und TeleBärn zusammen. Seit dem Besitzwechsel ist Stephan Gassner Chefredakteur und Markus Gilli ist Chefredakteur der TV-Senderfamilie (TeleZüri, TeleBärn, Tele M1).
Tele D
Tele D ist ein Lokalfernsehsender aus Diessenhofen, Kanton Thurgau, Schweiz und wird in den Kabelnetzen der Kantone Thurgau, Schaffhausen und St. Gallen brüten. Seit Frühling 2014 ist das Programm in den Deutschschweiz in den Kabelnetzen von UPC Cablecom und DCG Digital Cable Group.
Tele D wurde 1985 unter dem Namen «Lokalfernsehen Diessenhofen» gegründet und ist der älteste Lokalfernsehstation der Schweiz. Gründer, Leiter und Stiftungspräsident ist Peter Schuppli. Rund 40 Mitarbeiter arbeiten unentgeltlich und ehrenamtlich. Dort sendet der Hut den Status des Bundesamtes für Kommunikation BAKOM „berichtete Fernsehprogramme“ und steht ihnen täglich zur Verfügung.
Tele 24
Tele24 war ein privater Schweizer Fernsehsender, der von Roger Schawinski geleitet wurde. Die Übertragung erfolgte vom 5. Oktober 1998 bis zum 20. November 2001.
Die Belcom Holding AG von Schawinski hielt zunächst 50% an Tele24, während die Mediengesellschaften Ringier und Tamedia jeweils 25% besaßen. Im Jahr 1999 verkaufte Ringier die Hälfte der Anteile an die Belcom Holding AG und die Hälfte an Tamedia. Ende 2001 erwarb Tamedia die Belcom Holding AG ohne die Anteile an Tele24.
Tele 1
Tele 1 ist ein Privatfernsehsender in der Schweiz für die Region Zentralschweiz. Der Sender erreicht täglich über 245’000 Zuschauer. Bis Januar 2010 hiess der Sender TeleTell. Tele 1 ist Mitglied der Tele Regio Combi.
Seit 1. Februar 2010 sendet Tele Tell unter dem Namen und Neugestaltung als Tele 1. Neue Eigentümerschaft des Senders ist seit 1. April 2009 die LZ Medien Holding AG, die vom Schweizerischen Bundesrat im Herbst 2008 eine Konzession zum Betrieb einer mit Empfangsgebühren teilfinanzierten Lokal-TV Station bekam. Neuer Chefredaktor ist seit 1. Juni 2009 Oliver Kuhn, der vorgängig bei Ringier arbeitete. Die LZ Medien Holding AG ist auch die Eigentümerin der Luzerner Zeitung und von Radio Pilatus. Haupteigentümer der LZ Medien Holding AG ist die NZZ-Gruppe mit 85 % der Anteile.
Super RTL
Super RTL (eigene Schreibweise: SUPER RTL) ist ein Spartensender der RTL Disney Fernsehen GmbH & Co. KG, der die RTL-Mediengruppe gehört hat. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche. Super RTL sieht sich selbst als Familiensender. Von Februar 1998 bis Dezember 2013 von Eulen April 2014 bis August 2014 ist Super RTL Marktführer bei 3 bis 13 Jahren die. SEITH ist Super RTL in unregelmäßigem Abstand Marktführer (WIE Anfang 2016 mit Einem Marktanteil von 22,2% bei dem 3 bis 13 Jahre) oder rangiert auf Platz 2, wo freiempfangbaren Kinderfernsehsender Hinter dem Konkurrenten Kika. Es sendet an den Besitzer. 130 Mitarbeiter, Geschäftsführer ist Claude Schmit. Im Jahr 2008 zahlte der Grossoatz des Kölner Unternehmens 253,5 Millionen Euro.
Star TV
Star TV ist ein Schweizer Privatsender, der das Internet Kabel Internet, IPTV Internet Service und Internet Service am 31. August 1995 als Nationaler des Privatfernsehsenders der Schweiz auf Sendung betreibt. Gründer und Geschäftsführer ist Paul Grau. Im Herbst 2012 haben wir uns dazu entschlossen, Sender neu zu versenden und das Sendekonzept komplett um. Seit diesem Relaunch konzentriert sich Star TV auf das Thema Film. Es war täglich 2 Spielfilme ausgestrahlt. Neben der Spielfilmschiene sendete Star TV auf der womöglich produzierten Kinosendition Neu im Kino, die Hintergrundinformationen zu aktuellen Kinofilms simm. So spielt der Star TV, was der Prix Walo oder die Wahl des Rostigen Paragraphen leben. Diese Programmdatei soll den Sender Grossteils aus kostengünstigen Produktionen neu lancieren, Das Programm wurde so entwickelt, dass Kenner von anderen Programmen gefördert wurden, die z. B. die Video-Bilder von Sony (Playstation).
SRG Sportkette
Die SRG Sports Chain (,) in den 1980er und 1990er Jahren sah die virtuelle, vierte nationale Fernsehkette, gewonnen von der SRG SSR. Sie senden regelmäßig Live-Sportübertragungen. Zu dieser Zeit bekennt sich, dass sich die SRG in den Gänsen der Schweiz befindet, terrestrische Fernsehprogramme, die in jeder Amtssprache, auf Deutsch SF DRS, auf Französisch TSR und auf Italienisch TSI sind. Wrestling on the SRG Sportkette könnte ein anderes Programm sein. Die SRG Sportkette nah ihr Betrieb feuert Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien auf. My der Lancierung im März 1995 von Schweiz 4, die nationale Fernsehsenderkette feierend, wurde die SRG Sportkette eingestellt. Im Jahr 1997 wurden die Sportübertragungen auf den zweiten Programm jeder Sprachregion (SRF zwei,
SRF zwei
SRF zwei ist das Zweite Fernsehprogramm von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), Wacholder Unternehmenseinheit wo SRG SSR. Das Programm ist 1997 aus dem gesamtschweizerischen Programm Schweiz 4 (früher: S Plus) hervorgegangen. Es Ist in der Deutschschweiz über Digitales Antennenfernsehen und in der Gesamt Schweiz über Kabelfernsehen empfangbar über Eutelsat Eulen verschlüsselt Hot Bird auf 13 ° Ost. Die analoge Ausstrahlung wurde am 26. November 2007 im Kanton Wallis zum 25. Februar 2008 eingestellt. In Südtirol (Italien) Wird der Sender seit 2005 von der Rundfunk-Anstalt Südtirol (RAS) unverschlüsselt über DVB-T verbreitet. In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 2012 Wurden SRF zwei umbenannt den Sender von SF zwei in.
SRF 1
SRF 1 ist das erste Fernsehprogramm von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), der Unternehmenseinheit der SRG SSR. Sie sind hier Digitales Kabel, Kabelfähre, Sowie verschlüsselt über den Satelliten Hot Bird 3 bei 13 ° Ost empfangbar. Die analoge Ausstrahlung wurde am 26. November 2007 im Kanton Wallis zum 25. Februar 2008 eingestellt. In der Nacht vom 15. Dezember, 16. Dezember 2012 wurde der Absender der SF 1 in SRF 1 umbenannt.





