Schweiz 5



Die Schweiz 5 (2. November 2008, U1 TV) ist ein Schweizer Privatfrachter, der am 1. März 2004 den Namen des U1 TV den Betrieb aufnimmt. Die Show wird in schweizerdeutschen Dialekten und Schweizer Hochdeutsch. Der Nischensender erreicht einen Marktanteil von unter einem Prozent.

Seit der Rückgabe der Entscheidung Schweiz 5 keine täglichen Nachrichten an. Das gepflanzte «Sportfernsehen» wurde auf Sender Star TV inzichzen. Die einzige Sportveranstaltung in der Schweiz ist 5 wurden auf Kickboxen. Der Sender Könnte in der Vergangenheit schon mit Doku-Soaps aufwarten, wie „Gstaad im Winter – between Tradition und Top-Tourismus“, „Pfuusbus“ oder „Die Rekrutenschule“ in der Welchen Sender noch als U1 ein Jahr lang Schweizere Rekrut begleitet Hüte. Am Vortag zwischen 6 und 13 Uhr sendet Schweiz 5 Musikvideos (Modern, Klassik und Folk Style). Zwischen 13 Uhr und 17 Uhr und am Samstag bzw. Sonntag zwischen 14 Uhr und 17 Uhr wurde bis 2011 Programm von 9Live übernommen.

Die Swiss 5 AG, die zu 80% Peter Heeb, der Rest zu Kanal 1, gehört. Die Kanal 1 TV AG ist ebenfalls sehr engagiert und beteiligt sich an Fernsehsendern TV München (zum 1. Juli 2005 eingestellt) und TV Berlin ( nach dem Konkurs). Am 1. Dezember 2008 hat U1 TV in der Schweiz 5 Sendungen und Sendungen auf den Kabelfernsehern und Frequenzen von U1 TV weiter gesendet. Die U1 TV Station AG wird dann in der Lage sein, das Internet und die In-product-Produktion zu nutzen, die für die Schweiz 5 nicht verfügbar ist, außer für andere Fernsehsender in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig ist.

Es gibt ein Kabelnetz von Betreiber Cablecom, Swisscom, Sunrise Communications, Broadcasting, Sowie als Livestream, Internet und Satellite Astra 19.2 Degree Cheese.

U1 TV war der erste nationale Fernsehsender in der Schweiz, der Programmüüüs Internet Ausstrahlte hieß. Stirbt Krieg möglich, weil der Sender hauptsächlich Eigene Produktion restauriert.

Im Februar 2007 kündigte wo grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz, Cablecom sterben, verschiebung des Senders vom analogen ins digitale Kabelnetz am 30. August 2007 ein sterben. Da sterben meisten Einschaltquoten, Auch Wenn Die Zitate in der Primetime im Promillebereich Liegen (zwischen 0,1 und 0,2% Marktanteil) im analogen Netz erzielt Werden Könnte, bewarb sich der Sender für sterben Aufnahme in sterben sogenannte „Must-Carry- List „(in of this Liste Werden Senden aufgenommen, Welche für das Schweizere Publikum vom Bundesamt für Kommunikation (hinten) EIN Spezieller Senderechtsstatus erhalten – das heisst, this Muß aus Dienst-Public-Grunde Ausgestrahlt Werden). Diese Hüte zur Folge that stirbt verschiebung digitales Netz Durch das hinter mit Einer verfügung aufgeschoben Werden in. Um ihnen drohenden Quotenverlust entgegenzuwirken, Wurde Mit Hilfe von Einigen Parlamentariern Versucht, das Programm Schwerpunkt mit der Marke „U1 Schweizer Sport» auf Live-Sport Veranstaltungen von sogenannten „Rand Sport Natur“ zu Konzentrieren. Am 19. Dezember 2007, ich hoffe, Sie werden mir in den Sinn kommen, weil das Programm die Zukunft dieser Liste anstrebt. Hinaus daruber Strahl U1 TV, laut hinter, Kid Zahlreiche aus senden, sterben Durch KOSTENPFLICHTIGE Mehrwertdienste-Nummern finanziert und ihnen Teilweise verfassungsrechtlichen Leistungsauftrag widersprechen Wurde. Am 13. Januar 2008 sieht mich U1 TV im analogen Fernsehnetz von Cablecom empfangbar. Die U1 TV Station AG Regale, der Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts weiter zuziehen, unterlag dort nur. Laut dem Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. November 2008, das Programm von U1 TV ist nicht quantitativ oder qualitativ, die Bilder von Auftrag eines Fernsehsenders. Nach dieser Entscheidung des Senders und des Bundesgerichts, allerdings auch ohne Erfolg. Am 18. Juni 2009 Wird Beschwerde mit der Begründung abgewiesen, ein „Must-Carry“ Programm muss „in besonderer Masse zur erfüllung Dezember verfassungsrechtlichen Auftrags» Beitrag, war bei U1 nicht gegeben wäre sterben. Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom hat den Absender zu Recht aus ihrem Analognetz gestreift. Ein „Must-Carry“ -Programm musste insbesondere zur Erfüllung des verfassungsrechtlichen Auftrags beitragen, wurde aber bei U1 Nichte gegeben. Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom hat den Absender zu Recht aus ihrem Analognetz gestreift. Ein „Must-Carry“ -Programm musste insbesondere zur Erfüllung des verfassungsrechtlichen Auftrags beitragen, wurde aber bei U1 Nichte gegeben. Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom hat den Absender zu Recht aus ihrem Analognetz gestreift.

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