DVB-T in der Schweiz

Dieser Artikel beschreibt den Betrieb von DVB-T in der Schweiz. Die Abkürzung steht für „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“. DVB-T ist eine Variante von DVB-T, die für die Funkübertragung von digitalen Radio- und Fernsehsignalen über terrestrische Wege verwendet wird. DVB-T wurde 1997 vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) in der Norm EN 300 744 definiert. Die DVB-T-Norm wurde 1997 vom European Telecommunications Standards Institute (ETSI) definiert.

Ende 2018 wurde die Verbreitung der SRG-Programme über DVB-T in der Schweiz eingestellt und am 3. Juni 2019 um 9 Uhr (MESZ) wurden auch die SRG-Programme eingestellt DVB-T ist nicht mehr im öffentlichen Dienst. Damit ist die Möglichkeit des Fernsehempfangs über die Antenne ausgeschlossen (mit Ausnahme von Sendern aus Nachbarländern in Grenzregionen) und Fernsehprogramme werden nur noch über Kabel (DVB-C), Satellit (DVB-S) oder IP-TV übertragen.

Dies betrifft auch die deutschen Kabelnetzbetreiber, da die Abfüllregelung bei Einstellung von DVB-T nicht mehr galt.

Andererseits wird der französischsprachige Lokalsender Léman Bleu auch nach dem 3. Juni 2019 über DVB-T senden.

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