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hinzugefügt am 02.03.10 im Channel: Fussball
Der SC Kriens verliert im Kleinfeld gegen den FC Thun mit 0:2.
SC Kriens - FC Thun 0:2 (0:0)
Kleinfeld: 400 Zuschauer
Tore: 49' Lüthi 0:1, 78' Scarione 0:2
SC Kriens: Djukic, Ferricchio, Darbellay, Imholz, Pekas (73' Tadic), Foschini, Deigendesch (85' Hasic), Stadelmann, Thüring, Karanovic (67' Pacar), Piu
FC Thun: Stulz, Lüthi, Schindelholz, Klose, Reimann, Demiri, Glarner, Bouziane (89' Boumelaha), Scarione, Kukuruzovi (75' Zahnd), Juvenal (68' Rama)
Bermerkungen: Der SCK ohne Ribeiro, Shalaj (beide nicht im Aufgebot) und Souto verletzt.
Spielzusammenfassung
Der SC Kriens verliert auch das zweite Spiel der Rückrunde und hat es damit verpasst, sich frühzeitig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden. Der FC Thun war über 90 Minuten die klar dominierende Mannschaft und hätte durchaus höher gewinnen können. SCK Torhüter Dragan Djukic und dem thuner Unvermögen im Abschluss war es zu verdanken, dass die Berner-Oberländer nicht mehr als zwei Tore zu Stande brachten. Bereits in der ersten Halbzeit besass der FC Thun einige erstklassige Möglichkeiten um in Führung zu gehen.
Der SC Kriens war dagegen kaum gefährlich. Zu ideenlos und ungenau agierte man im Offensivspiel. Kaum einmal gelang ein Kombinationsspiel über mehrere Stadtionen. So verzeichnete der SCK in der ersten Halbzeit keine nennenswerte Tormöglichkeit. Es bestand also Nachholpotential in Hälfte zwei.
Doch am Spielverlauf änderte sich auch in der zweiten 45 Minuten nichts. Ausser, dass Thun jetzt Tore schoss. Eigentlich waren es vier, doch nur zwei wurden vom Schiedsrichter gewertet, zweimal entschied der Unparteiische auf Abseits. Der SCK hatte nach seinem ersten Eckball in der 57 Minute die erste Torchance des Spiels, aber ein Thuner Verteidiger konnte auf der eigenen Torlinie klären. Offensiv lief beim SC Kriens heute gar nichts. Zu wenig Ideen, zu wenig druckvoll und zu ungenau verliefen die krienser Angriffsversuche. Einzig Janko Pacar hatte in der Nachspielzeit die Möglichkeit auf ein Tor, es wäre bloss Resultatkosmetik gewesen.
Am nächsten Sonntag gastiert die Mannschaft von Maurizio Jacobacci in Lausanne. Und nun besteht definitiv Nachholpotential. Das Spiel gegen Lausanne beginnt um 16 Uhr.
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